Unsere Radrouten auf einen Blick
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Hüttener Berge 44,5 km von null auf 72 Höhenmeter über Bistensee-Ahlefeld-Brekendorf-Rammsee-Ascheffel-Osterby-Kochendorf
Jungfernstieg links, links in die Kieler Str., nächste rechts und an der Fußgängerampel über die Reeperbahn. Links auf dem Radweg weiter, über den Bahnübergang, den Lornsenplatz unterqueren, links hoch und die nächste Str. rechts, Windebyer Weg ganz durchfahren und hinter dem Ortsausgangsschild links zum Gut Windeby. Auf dem 2. Weg links ab nach Friedensthal, Ravenshorst, Plettenberg, rechts Richtung Osterby und auf Höhe des Hofes rechts, links ab auf den Plattenweg und weiter durch den Wald Schranke. Immer auf dem Hauptweg bleiben und vor dem kleinen Hügel links zum Waldrand und an der Schranke auf dem Plattenweg, der in eine kleine Asphaltstr. mündet, bis zur T-Kreuzung weiterfahren. Links, die nächste rechts und an der Querstr. rechts.
Damendorf geradeaus über den Kirchenweg Richtung Glascontainer. Daneben ist ein Weg, der nach 600 m rechts ab auf die richtige Str. führt. Nach ca. 1½ km hinter dem Hof Fresenboje links auf den Feldweg, auf dem es überwiegend bergab geht. Das kurze Stück das eben verläuft sollten Sie etwas abbremsen und links in den Wald schauen, da entdecken Sie eine uralte Buche, die wirklich sehenswert ist. Auf der Asphaltstr. geht es geradeaus weiter über Dixrade nach Bistensee. Rechts weiter nach Ahlefeld, dort geradeaus durchfahren, immer auf der Haupstr. bleiben, die L265 überqueren und auf dem Radweg links, nach 200m rechts auf dem Plattenweg weiterfahren, der hinter Bethlehem in eine kleine Asphaltstr. mündet. Nach knapp 1 km vor einer Linkskurve geht es halbrechts auf dem Feldweg weiter nach Brekendorf. An der Querstr. rechts und links in den Lehmberger Weg, die nächste rechts Wichelberg und an der Querstr. Goldkuhle rechts. Kurz vor dem Goldkuhlenhof großer Findling links an der Str. links auf den Wanderweg, der Sie zur nächsten Asphaltstr. führt. Dort fahren Sie rechts ab in West-Ost-Richtung durch den Brekendorfer Forst. Ringsum liegen der Immenberg, 82m - Arnsberg, 80m -Brekenberg, 87m - Scheelsberg, 106m -Heidberg, 99m und dazwischen der Rammsee in ca. 55m Höhe. Wenn hinter dem Forsthaus die Asphaltstr. endet Schranke, geradeaus weiter zum Rammsee, der in einer Senke liegt und zu einer Rast einlädt.
Nach längerem Regen und Waldarbeiten können die 150 Meter zwischen Schranke und Rammsee ein wenig matschig sein, aber da müssen Sie durch. Danach geht es wieder bergauf und auf dem Querweg links ab. Sie folgen ganz einfach dem weißen Andreaskreuz X, der Wanderwegbezeichnung des Europäischen Fernwanderweges (EFW) von Flensburg nach Genua. Sie bleiben jetzt auf diesem Weg und biegen nie links ab, auch wenn das X nach links zeigt, der EFW führt die Wanderer über den Heidberg 99 MüM und kommt nach 150 m wieder auf den Hauptweg. Ab da an können Sie dem X bedenkenlos bis zum Wanderparkplatz Heidberg folgen. Da ist auch eine Bank zum Ausruhen, wenn es dann so weit ist, links ab auf den gut befestigten Feldweg immer gerade aus, der nach gut 700m auf eine kleine Asphaltstr. trifft, die geradeaus weiter mit Linkskurve auf der Kreisstraße endet. Rechts ab nach Ascheffel und auf der Hauptstr. bergab fahren. Fast unten geht es in der Kurve links ab in den Hüttener Weg nach Hütten. An der Querstr. geht’s links nach Oberhütten-Hummelfeld und rechts nach Hütten. Der Radweg ist in Fahrtrichtung links und endet an der Kirche, von da an sind es noch knapp 900 m, die Sie auf der K56 bergauf strampeln müssen und dann links abbiegen. Am Ende der kleinen Asphaltstr. geradeaus weiter in den Wald und ganz durchfahren. Auf dem Plattenweg geht es rechts weiter nach Osterby. Hinter dem Ortsschild die 1. Str links Alter Bahndamm bis zum Ende durchfahren, rechts und die nächste Str. links und an der Querstr. rechts, die auf einen Spurplattenweg führt, der am Waldrand endet. Die nächsten 250m sind etwas beschwerlich. Es geht im Wald bergab, der Weg kann sandig sein. Unten angekommen geht’s auf kleiner Brücke über den Bach wieder leicht bergauf und auf schmalem Pfad oberhalb des Baches weiter. Es folgt ein Wirtschaftsweg, der sich kurze Zeit später in einen Spurplattenweg verwandelt und in Kochendorf endet. Wieder auf Asphalt gleich rechts ab und dem Straßenverlauf folgen und nach knapp 500m auf der Dorfstr. rechts. weiter, die Umgehungsstr. überqueren und auf dem Plattenweg weiterfahren. Kurz hinter den Stromleitungen links ab Schutzhütte auf dem Noorwanderweg ca. 4½ km nach Eckernförde.
Eckernförde-Schnaap-Gammelby-Barkelsby-Loose-Ludwigsburg-Karlsminde-Eckernförde 32,5 km
Der Hans-Chr.-Andersenweg ist voll in dänischer Hand: Dänisches Altenheim, Schule, Freizeitheim, Kindergarten, Mitbürgerhaus, Sportplatz. Auf dem gepflasterten Weg 10 km/h weiter und am Ende links ab. Sie kommen jetzt auf den Noorwanderweg und haben des Windebyer Noor -ein Brackwassersee der durch Sandanlandungen von der Eckernförder Bucht abgetrennt wurde- immer auf der linken Seite. Nach etwa 2,5 km rechts abbiegen auf die Asphaltstr. rechts am Gut Schnaap vorbei zur B 76. Straße überqueren, rechts ab und nächste Str. überqueren und links ab auf den Radweg nach Gammelby. In Gammelby, an der Kreuzung rechts ab Richtung Barkelsby und dem Straßenverlauf folgen. !Vorsicht! unbeschrankter Bahnübergang der Regionalbahn Kiel-Flensburg! Nach Gut Rögen links der Staße bergauf bis zur Hauptstr. nach Barkelsby, überqueren und auf dem Feldweg weiterfahren. Die nächste Querstr. links Kasmarker Schmiede geradeaus weiter auf dem Feldweg, vorbei am Gut Kasmark durchs Kasmarkholz Wald nach Loose. Rechts in die Hauptstr. einbiegen (Radweg ist auf der linken Gehwegseite) und dem Staßenverlauf folgen. Vorsicht!! Der Radweg endet auf der Brücke über die B203! Geradeaus weiter, bis zur Kreuzung Waabs-Karlsminde sind es 3,2 km ohne Radweg. Links ab auf dem Radweg zum Gut Ludwigsburg mit Hofladen und Hofcafé.
Nach einer kurzen Besichtigung bzw. Rast geht’s auf der Str. gegenüber des Gutes runter zur Ostsee. Dort über die Campingplätze Ludwigsburg und Karlsminde. Auf der Asphaltstr. geht es bergauf zur Hauptstr. nach Eckernförde. 600 m davor bietet sich eine Pause zur Besichtung der jungsteinzeitlichen Grabanlage rechts der Straße an KD in der Karte. Die Hauptstr. überqueren und auf dem Radweg links ab, immer geradeaus (7,3) km nach Eckernförde.
Alternative:
Nach ca. 1 km links ab zum Gut Hohenstein. Am Herrenhaus vorbei, rechts ab, nach dem letzten Gebäude links über die Feldmark weiter zur Ostsee und zum Gut Hemmelmark. Prinz Heinrich von Preußen hat sich hier sein Herrenhaus im englischen Landhaus-stil erbauen lassen. Auf 3 versch. Wegen geht’s zurück nach Eckernförde.
Barkelsby-Ornum-Missunde-Kochendorf-Eckernförde 32,5 km
Jungfernstieg rechts zum Hafen, vor dem Rundsilo rechts über die Holzbrücke und rechts abbiegen, Vogelsang Jungmannufer überqueren, rechts ab auf dem Radweg weiterfahren. Auf Höhe des Segelclubs links ab. in den Wald und ganz durchfahren bis zur Asphaltstr. Links ab und nächsten Weg rechts und sofort wieder links leicht bergab. Über die Querstr. auf dem Radweg rechts nächste Str. links nach Barkelsby, durchfahren bis zur Gaststätte, rechts ab Richtung Rieseby, Radweg ist links. Nach dem Ortsausgang die nächste Str. links zum Gut Rögen. Zw. Herrenhaus. + Scheune auf dem *Feldweg weiterfahren zum Gut Eichtal, rechts ab geht’s zur Hauptstr, dort wieder rechts abbiegen.Nach ca. 1 km links ab nach Voßkuhl. Am Ende der Str. rechts und gleich wieder halblinks nicht nach Eschelsmark auf den Feldweg zum Ornumer Noor. Die Hauptstr. Kosel-Rieseby überqueren und auf dem Radweg links weiter und auf halber Höhe rechts ab nach Ornum-Missunde. Von hier oben gibt’s einen schönen Blick auf das Ornumer Noor und das Dorf Bohnert. Dem Straßenverlauf gut 3 km folgen und an der T-Kreuzung rechts, nach ca, 600m wieder rechts mit Linksdrall durch Missunde. Wieder auf der Hauptstr. rechts runter zur Fähre. Links ist ein Lokal und lädt zur Einkehr ein. Zwischen Lokal und Schlei ist ein Fußweg auf dem man das Fahrrad besser schiebt, dafür gibt’s einen schönen Blick über die Schlei. Hinter der Schranke auf der Str. links, rechts auf die Hauptstr. und nach 600 m rechts durch den Wald. Am Ende der Str. links-rechts-geradeaus bis zur Weggabelung – links Die B76 überqueren und links ab auf dem Radweg weiterfahren. An der nächsten Einfahrt rechts Neumöhlhorst durchfahren, links und den nächsten Waldweg halbrechts bis zur Straße durchfahren. rechts und geradeaus nach Möhlhorst und kurz vor dem Gut links ab durch den Wald nach Kochendorf. Immer geradeaus weiter auf die Dorfstr. Oben auf der Höhe links ab, die Umgehungsstr. überqueren und auf dem Plattenweg weiterfahren, 1. Weg links ab Schutzhütte am Windebyer Noor entlang immer auf dem Weg bleiben bis nach ca. 4km wieder Asphalt unter die Räder kommt. Geradeaus kommt man auf den Pferdemarkt, der gepflasterte Weg rechts ab führt in die Noorstr.
Diese Radtour geht über 10,5 km Feld- und Waldwege, 1,7 km Radwege an Bundes- Land- und Kreisstr., sowie 1,3 km Radweg durch Eckernförde. 900 m Landesstr. ohne Radweg gibt es vor Missunde, der Rest sind wenig befahrene kleine Straßen. der höchste Punkt mit 46 m ist nach 5 ½ km Fahrt in Barkelsby erreicht.
* Bei länger anhaltendem Regen sind Feld-u. Waldwege oft aufgeweicht. Mein Tip: Von Gut Rögen über Gammelby, und von Lundshof über Eschelsmark nach Missunde. Auf der B 76 weiterfahren bis zur Kreuzung Kosel-Möhlhorst. Der Waldweg Möhlhorst-Kochendorf und der Wanderweg am Noor sind auch bei bzw. nach Regen gut befahrbar.
Damendorf - Ahlefeld-Bistensee – Windeby-Eckernförde 42 km
An der Dorfstr. links und die nächste rechts nach Osterby. In Osterby Richtung Hummelfeld und 2. Str. links. Alter Bahndamm bis zur L 265 durchfahren, überqueren und geradeaus auf dem Spurplattenweg weiter Suhrbrook. An der Schranke in den Wald links am Hügel vorbei aber nicht links abbiegen. Beim Verlassen des Waldes Schranke gibt’s Spurplatten und nach ca. 300 m Asphalt. Dem Straßenverlauf bis zur T-Kreuzung folgen, links ab und die nächste Str. rechts nach Damendorf. Nach dem Ortsschild an der T-Kreuzung rechts und an der nächsten Querstr. geradeaus auf den Platz und die Glascontainer zu fahren. Da ist ein Fußweg, der Sie nach 600m rechts ab auf die richtige Str. bringt. Mit leichter Steigung geht es zur L 265, Str. überqueren und links auf dem Radweg bis Baumgarten weiterfahren, links ab nach Poggensiek und Ahlefeld. In A. die 1. Str. links ab und geradeaus weiter.
An der Weggabelung links ab zum Bistensee kein Radweg. Nach der Siedlung Schütt am See die nächste Str. links, vorbei am „Töpferhaus“ weiter bis zur nächsten Querstr. – geradeaus in den Waldweg der als Reitweg ausgewiesen ist. Nach 600 m gibt’s dann wieder Asphalt unter die Reifen. Links ab und die nächste rechts Hof Schierensrade, über die nächste Querstr. Bistenseemühle geradeaus weiter auf dem Feldweg bis zum Ende, links auf Asphalt, nächste rechts und nächsten Feldweg rechts und an der Gabelung links nach ca. 600 m wieder links und dann gibt es bald wieder Asphalt. Dem Straßenverlauf folgen und an der T-Kreuzung rechts ab und nach knapp 800 m links ab auf den schnurgeraden Plattenweg durch bis zum Ende. Die Querstr. links ab und die nächste rechts Magarn immer geradeaus ca. 1,5 km bis zum Hof Jürgensrade, rechts ab in den Wald und an der Kreuzung mit dem Durchfahrtsverbot links ab. Wieder auf der Str. geht’s rechts ab ca. 3 km Langhorst, Plettenberg, Ravenshorst, Kleinheck nach Friedensthal. In Friedenthal geradeaus weiter auf den Feldweg des kleinen Waldstückes über Windeby nach Eckernförde.
Gut Windeby hat ein zweigeschossiges Herrenhaus von 1858. Die Familie Qualen war von 1694 bis 1797 auf dem Gut ansässig. Spuren aus dieser Zeit sind an der neuen Scheune zu finden, dort ist ein Portal von 1773 mit dem Familenwappen.
Eckernförde - Gettorf - Osdorf - Eckernförde 36,5km
An der Kreuzung am Ortseingang Osdorf endet der Radweg für die Geradeaus-weiterfahrt!!! Nach knapp 2 km in Borghorsterhütten links ab und nach weiteren 2,2 km an der T-Kreuzung rechts nach Stubbendorf. Dort an der T-Kreuzung links geradeaus durchfahren und an der Hauptstr. Aukamp Osdorf-Noer links, rechts nach Borghorst. Das Gut hat ein Herrenhaus von 1742, in dem hin und wieder kulturelle Veranstaltungen stattfinden und auch geheiratet werden darf. Die Str. geht rechts am Gutsteich mit Blick auf das Herrenhaus vorbei. Dem Straßenverlauf folgen und in Neudorf, oben am Berg angekommen rechts bergab. An der T-Kreuzung rechts durch den Wald und an der Hauptstr. Nebenstrecke Kiel die Str. überqueren und auf dem Radweg links ca. 700m weiter und dann bergab nach Schnellmark einbiegen. Die Str. mündet in den Radweg nach Eckernförde, an der B76, ganz leicht bergab.
Wer es ein weinig schöner und anstrengender haben will, fährt hinter dem Lokal Grüner Jäger durch das Tor im Wald und kommt so auf der alten Landstr. auch ans Ziel.
Gettorf - Felm - Bülk - Schilksee - Felm - Wulfshagen - Gettorf
46 bzw. 74 km ab Eckernförde und zurück
Die Str. Am Exer und die Preußerstr.
führen am Wasser entlang direkt auf die B 76 nach Kiel. Ihr folgen sie
bis zum Gasthaus Kiekut, danach links den Berg rauf und auf der alten
Landstr. durch den Wald bis zum Grünen Jäger. Kurz danach biegt der
Radweg links ab und geradeaus weiter auf die sogen. Bäderstr. Richtung
Surendorf. Die 1. Str. rechts ab nach Neudorf, in Neudorf links nach Borghorst.
Dort halbrechts nach Gettorf unter der Umgehungsstr. durch auf die alte
B 76 und an der 2. Ampel links Richtung Osdorf. Am Abzweiger Augustenhof links
und links ab unter der Str. durch nach Stramstade und weiter nach Felm.
Am Denkmal links ab bis zum Ende der Str. und weiter durch den Wald über
Stodthagen nach Kaltenhof. Alternativ blaue Punkte geht’s am Ende des
Waldweges in Stodthagen links Schranke ab zum Kaltenhofer Moor ca. 500m
geradeaus bis zum Naturschutzgebiet, und weiter geradeaus. Der Weg kann
etwas feucht sein, der Eindruck, den man erhält ist lohnenswert. Baden
sollte man in dem See, der auf 2 Seitenwegen zu erreichen ist und durch
Torfabbau entstand, aber nicht.
Von Kaltenhof an der Bushaltestelle in
die Kaltenhofer Allee abbiegen nach Sturenhagen, Dänischenhagen,
Scharnhagen zum Gut Altbülk. Hinter dem Gut links ab zur Ostsee und rechts
weiter auf dem Steilküstenweg zum Bülker Leuchtturm, von dessen
Aussichtsplattform ein schöner Blick übers Land und Wasser garantiert
ist. Auf der Strasse geht es immer geradeaus weiter nach Strande (den
Strandweg sollten Sie den Fußgängern überlassen). Imbiss, Sandstrand,
Fischereihafen, Hotel, Restaurant, Yachthafen… Über den Yachthafen
geht’s es weiter nach Schilksee zum Olympia-Zentrum und Stützpunkt der
Segler zur Kieler Woche. Entlang der Wasserlinie geht’s am Ende dieses
großen Yachthafen mit 869 Liegeplätzen bergauf über den Starweg (rechts 2 Hochhäuser + links Bungalows) zur Str. Tempest, links ab und nächste rechts in
die SchilkseerStr. über die Fördestr. nach Dorf Schilksee mit
Ursprüngen aus dem 13. Jh., in den Seekamper Weg zum Gut Seekamp.
Der Kieler Bildhauer und Kulturpreisträger Prof. Hans Kock hat hier einen Skulpturenpark errichtet, den man ansehen darf. Am
Ende des Seekamper Weges rechts in den Uhlenhorster Weg, bergab – bergauf,
auf die linke Fahrbahnseite wechseln, 2x durch den Kreisverkehr und
weiter auf dem Radweg nach Felm entlang der L 254. An der Abzweigung
nach Kaltenhof geradeaus weiter nach Felm (K49). Da gibt es jetzt 3
Möglichkeiten: In Felm auf dem gleichen Weg zurück nach Gettorf mit der
Ersparnis von ca. 5km, oder hinter dem Denkmal links ab über Felmerholz
und Wulfshagen.
Die Alternative geht noch vor Krück, gegenüber dem
letzten Haus in Dehnhöft links durch die Tür in den Wald nach
Felmerholz blaue Linie in der Karte und Kleinfelmerholz weiter über die
B76 zum Gut Wulfshagen, halbrechts weiter, über die Bahnlinie
Flensburg-Kiel und recchts ab nach Tüttendorf, geradeaus weiter über den
Feldweg nach Gettorf.
Von Felmerholz geht es auch nach Blickstedt.
Dort gibt es ein Radiomuseum mit alten Stücken, zusammengetragen,
repariert und gesammelt von Herrn Fischerkeller (Tel.: 04346-8171), anrufen sollte man vorher schon, denn er sitzt ja nicht den ganzen Tag zu Hause und wartet auf Besucher.
In
der Räucherkate am Ortsausgang Richtung Eckernförde/Wulfshagen gibt es in
der Räucherkate Katenrauchschinken, direkt aus dem Rauch. Gleich hinter
der Brücke über die B76 ist Biggis Parkbistro, das Cafè Alte Schule
finden Sie am Gut Wulfshagen. Ein Blick auf diese Gutsanlage mit seinen
zahlreichen Gutsscheunen lohnt sich. Fahren Sie ruhig mal durch’s
Torhaus um einen Eindruck von dieser Gutsanlage zu bekommen. Auf eine
Rundtour über das Gut sollten Sie aber verzichten, schließlich ist das
Privatbesitz!!
Der Dänische Wohld zwischen Kiel und Eckernförde bzw.
Nord-Ostsee-Kanal und Ostsee, galt im 13. Jh. noch als undurchdringlich
und ist heute eine der schönsten Küstenregionen Schleswig-Holsteins.
Hauptort ist Gettorf mit Heimatmuseum in der Windmühle, Fußgängerzone,
Tierpark und Amt und einer sehenswerten Kirche.
Zurück geht es über
Bornstein und Altenhof nach Eckernförde oder falls Sie nach 60 ½ km
nicht mehr können, mit der Bahn ab Bahnhof Gettorf.
Die Wege:
17,7 km Radwege auf Landes- Kreis- und Gemeindestraßen
7 km Feld- und Waldwege
1,5 km Spurplattenwege
Der Rest sind wenig befahrene schmale Landstraßen.
Eckernförde - Gettorf - Birkenmoor - Eckernförde 45,5 km (40,5)
Auf dieser Tour gibt es einen unbefestigten Feld- und Waldweg von 2,3 km Länge, die restlichen 43,2 km sind Radwege und wenig befahrene Straßen.Die Str. Am Exer und die Preußerstr. führen am Wasser entlang direkt auf die B 76 nach Kiel. Ihr folgen sie bis zum Gasthaus Kiekut, danach links den Berg rauf und auf der alten Landstr. durch den Wald bis zum Grünen Jäger mit Höhenunterschieden zwischem 2 und 29m. Wenn Sie lieber einen leichten kontinuierlichen Anstieg von 2 auf 10 Höhenmeter bevorzugen, können Sie auf dem Radweg an der B76 mit CO2-Ausstoß und Autolärm fahren. Weiter geht es auf dem Radweg, kurz nach der Bushaltestelle links und geradeaus durch Schnellmark mit leichter Steigung auf die "Bäderstrasse" (Radweg links). Nach 750 m rechts ab durch Wald und Feldmark nach Rothenstein, wo Sie die B76 unterfahren.
Hinter der Eisenbahnbrücke rechts ab auf den Feldweg, das Gut lassen Sie links liegen. Nach 2,3 km gibt’s wieder Asphalt unter die Reifen, links ab und nach knapp 700 m auf den Radweg in Fahrtrichtung links nach Gettorf. An der T-Kreuzung in Gettorf rechts ab, oben am "Berg" vor der Kreuzung links ab durch die Fußgängerzone und bitte nichts dabei denken, wenn da an der Kreuzung zur Herrenstr. unweit der St. Jürgen-Kirche ein Teufel steht. Das hat was mit einer Sage zu tun in der ein Riesenfindling in der Weichseleiszeit von einem Gletscher übers Land geschoben wurde. Da man sich das in früheren Zeiten nicht vorstellen konnte, hatte natürlich der Teufel seine Hand im Spiel, aber dass ihm dafür ein Denkmal…?! Rechts ab und durch die Herrenstr. über den Bahnübergang und die alte B76 weiter geradeaus. An der nächsten Kreuzung geradeaus weiter, Radweg ist links und geht durch bis Osdorf.
Danach gibt es gut 4km mäßig befahrene Str. ohne Radweg, aber mit Hügelgräbern und Feuerwehrmuseum. Links ab nach Birkenmoor, rechts, links, da gibt es auch keinen Radweg, aber mehr Rad- als Autofahrer. Auf dieser schmalen Str. kann man sich in rasanter Berg- und Talfahrt richtig austoben oder es beim Bergauffahren im kleinen Gang gemächlich angehen lassen. Nach 3 km kommen Sie in einer Kurve auf die L45, geradeaus weiter, jedenfalls nicht nach rechts. Am Wasserwerk kann man das Rad mal kurz anlehnen und den Blick auf die Ostsee und den Ort Krusendorf mit der schönen Backsteinkirche werfen.
Mit einem Umweg von 2,5 km -einfache Fahrt- rote Punkte auf dem Kartenausschnitt kommen Sie zur Ostsee. Weiter geht’s nach Stubbendorf, dort tauchen auch rote Punkte auf für 5km Fahrtreduzierung. Hier sparen Sie sich den Schlenker über Birkenmoor Höhenmeter 21-48 und den Blick auf die Ostsee und fahren von Osdorf aus nach 2 km in Borghorsterhütten links ab nach Stubbendorf Höhenmeter 19-25. An der Kreuzung weiter nach Aukamp, T-Kreuzung links ab nach 50m rechts ab nach Austerlitz, Borghorst und Neudorf auf wenig befahrener Nebenstraße. In Neudorf rechts bergab durch bäuerliches Kulturland und an der T-Kreuzung rechts. Nach 900m über die Bäderstraße L285 und links ab auf dem Radweg nach Eckernförde. Am Grünen Jäger müssen Sie sich wieder entscheiden: Bergauf – bergab durch den Wald oder leicht bergab und dann womöglich mit Ostwind auf dem Radweg an der B76, aber mit CO2-Ausstoß und Autolärm.
Windeby-Harzhof-Hohenlieth-Neudorf-Grüner Jäger-Eckernförde 33 km
Ein kleiner Berg muss hier auch gleich bewältigt werden. Fast oben angekommen am nächsten Weg nach rechts das Rad abstellen und ca. 50m bergab gehen. Da gibt’s hinterm Knick ein Megalithgrab aus der Jungsteinzeit. Nach der Besichtigung wieder rauf auf die Str. und weiter nach Profit – Bergabfahrt, an der Weggabelung links Vorsicht Kurve! Gegenverkehr?! Die Hauptstr. überqueren und auf dem Radweg links weiterfahren. In Lehmsiek 2. Str. rechts nach Harzhof.
Weiter geht es auf dem Radweg nach Holtsee, der vor dem Ortseingang endet! An der nächsten Vofahrtsstr. links ab. nach Harfe rechts ab geht’s zur Hauptstr. Sehestedt-Gettorf und zur Holtseer Meiere, in der es leckeren Käse zu kaufen gibt. Hinter Harfe rechts ab nach Hohenlith. Hohenlith ist ein Saatzuchtbetrieb und somit Privatgrund. Gabelstapler und Lkw haben immer Vorfahrt. Nach einem neugierigen Blick aufs Gut fahren Sie durch’s Torhaus und an der T-Kreuzung re, nach 400m wieder re Stratenbrook über die nächste Querstr. und den Radweg nach rechts nehmen. In Bornstein geht die Str. nach Neudorf links ab, Radweg ist links und hat auf die ersten Meter rotes Pflaster. Damit man nicht von Radweg abkommt und plötzlich auf der B76 landet, gibt’s in Neudorf auch wieder rote Pflaster. Die B76 wird unterquert. Wieder oben angekommen rechts weiter und an der nächsten Gabelung am Ehrenmal halblinks weiterfahren. Nach gut 1 km an der Querstr. rechts und bis zur "Bäderstraße" weiter fahren, überqueren und auf dem Radweg links ab. Nach etwa 750 m halbrechts bergab nach Schnellmark, immer geradeaus trifft der Radweg auf die B76 nach Eckernförde.
Am Grünen Jäger, zur Postkutschenzeit eine Poststation, heute ein Speiselokal mit Biergarten und Wohnmobilparkplatz gibt es nach Einkehr oder auch nicht wieder 2 Möglichkeiten der Weiterfahrt:
1. Bequemer, aber lauter und CO2-haltiger geht’s auf dem Radweg entlang der B76.
2. Hinter dem eisernen Tor geht’s bergauf und bergab auf asphaltierter Str. durch den Wald. Bei Kiekut geht’s auf dem Radweg entlang der B76 weiter nach Eckernförde.
Eckernförde-Osterby-Damendorf-Friedensthal-Windeby 29 km
Am Ende des Plattenwegs am Ortsausgang von Osterby rechts auf die Str. und den Ort durchfahren, es geht bergauf. Die L 265 (gelb) überqueren und auf Spurplatten weiter über Suhrbrook in den Wald. Der kleine Hügel wird links umfahren, aber nicht links abbiegen. Am Ende des Waldes gibt es die 2. Schranke und danach den Spurplattenweg, der in eine asphaltierte Str. mündet. An der T-Kreuzung links und nach ca. 150 m auf dem Spurplattenweg geradeaus weiter. Am Ende rechts auf Asphalt und nach 50m rechts auf die Str. nach Damendorf. Nach knapp 300 m links ab auf den nächste Spurplattenweg, das X lässt grüßen, aber bitte nicht uneingeschränkt folgen, denn der Wanderweg führt ins Damendorfer Moor, Sie fahren auf dem Plattenweg, ohne abzubiegen noch knapp 600 m weiter und sehen links vom Plattenweg ein Gatter und kurz davor das X. Hier geht es auf einem 30 cm breiten Wanderweg links ab. Auf dem Hauptweg angekommen rechts ab und hinter der nächsten Schranke weiter auf dem Plattenweg zur Str. links ab nach Kirchhorst. Gleich hinter der Kurve ist als Kulturdenkmal eine restaurierte Flachsdarre aus dem 19. Jh. zu sehen. Aus Flachs wurde Leinen gesponnen und gewebt und war früher neben Wolle die einzige einheimische Naturfaser für Bekleidung. Geradeaus weiter und nach ca. 850 m links ab auf einen schnurgeraden Plattenweg. Am Ende links ab und die nächste Str. rechts Magarn weiter bis Hof Jürgensrade. Rechts ab in den Wald und an der Kreuzung mit Durchfahrts-verbotsschild links An der T-Kreuzung re auf die kleine Asphaltstraße und dem Straßenverlauf 1,6 km folgen. Langhorst-Plettenberg–Ravenshorst- Danach links und dem Str.-Verlauf folgen.
In Friedensthal geht es auf den Feldweg nach Windeby und zurück nach Eckernförde. Gut Windeby hat ein zweigeschossiges Herrenhaus von 1858. Im Mitteltrakt befinden sich Reste des Vorgängerbaues von 1761. Die Familie Qualen, war von 1694 bis 1797 auf dem Gut ansässig. Relikte aus jener Zeit sind an der neuen Scheune in Form eines Portals von 1773 mit dem Familienwappen zu finden.
Eckernförde - Owschlag - MiniBorn - Ahlefeld - Osterby - Eckernförde
56 km
Weiter geht es und nach knapp 1 ½ km nach einer Kurve auf den 2. Feldweg links ein Plattenweg mit einigen Schwingungen immer geradeaus und nicht durch rechts oder links abbiegende Wege irritieren lassen. Nach knapp 1.4 km gibt’s wieder Asphalt unter die Reifen und immer geradeaus bis zur T-Kreuzung, rechts ab und nach dem Bauernhof links Richtung Ahlefeld. Auf dieser Str. geht es zur Autobahn, die unterfahren wird. Kurz vorher müssen Sie an der T-Kreuzung rechts abbiegen. Hinter der BAB gibt’s beim Eintritt in den Wald wieder einen dieser schönen Spurplatten-wegen und nach 750m ein einsames Haus, da müssen Sie links abbiegen und fahren weiter auf Spurplatten, bis Sie die K65 als Querstr. vor sich haben. Sie verbindet Alt-Duvenstedt mit der L265 Eckernförde-Owschlag links ab Kaffeetrinken im Meierhof?!? und nach 300m rechts nach Ahlefeld. Den Ort durchfahren und an der T-Kreuzung re nach Bistensee.
Zwischen Poggensiek und Bistensee ist ein Radweg, der so schmal ist, dass bei Gegenverkehr eine/r absteigen und das Rad beiseite auf den Grünstreifen ziehen muss. In Bistensee die 1. Str. links Diekwiese ganz durch und an der Querstr. rechts. Diese Str. trifft im spitzen Winkel auf den Wald, hier ist für Rettungsdienste der amtlich ausgewiesene "Rettungspunkt Forst 70312". Über die Notrufnr. 112 und der entsprechenden Angabe finden Rettungssanitäter diese Stelle garantiert. Sie fahren links auf den Feldweg und sehen nach der 1. Steigung rechts im Wald eine grandiose Buche, die in der Karte nicht als ND Naturdenkmal verzeichnet ist, aber allemal diese Bezeichnung verdiente. Wieder auf der Str., rechts und überwiegend bergab bis Damendorf. Am Ortsschild links über Asphalt, Feld- u. Plattenweg zur Dörpsstraat Ecke Kirchenweg. Geradeaus weiter Richtung Gr-Wittensee und direkt vor dem Ortsausgangsschild links Lehkrug/Damm, ganz durchfahren, links und immer geradeaus zur L265. Str. überqueren und rechts auf dem Radweg bis hinter den nächsten Hof und links auf den Plattenweg Richtung Hummelfeld. An der nächsten Wegkreuzung rechts und nach dem Ortschild Osterby die 1. Querstr. links Alter Bahndamm ganz durchfahren, rechts ab und nächste Str. links Vorbei an der Feuerwehr und an der nächste Str. rechts. Auf einem Plattenweg, Wald- u. Feldweg kommen Sie nach Kochendorf. Am Ende des Plattenweges rechts und an der Dorfstr. wieder rechts dem Straßenverlauf folgen. Die Umgehungsstr. überqueren und geradeaus auf dem Plattenweg weiter und in den Seitenweg links einbiegen Schutzhütte und ca. 4 ½ km auf dem Noorwanderweg nach Eckernförde fahren.
Wege:
Diese Radtour geht größtenteils über wenig befahrene kleine Asphaltstraßen, 10 km auf Feld/Waldwegen sowie 10km Spurplattenwegen. Radwege an stärker befahrenen Strassen etwa 5 km und 500 m an der L265 Die Ortsdurchfahrten Eckernförde und Owschlag haben ebenfalls überwiegend Radwege. Auch auf kleinen asphaltierten Straßen müssen Sie mit motorisiertem Verkehr rechnen, deshalb vor allem in Kurven immer rechts fahren. Höhenunterschiede sind zw. 0 + 47 m zu bewältigen, wobei in Wolfskrug das Schlimmste überstanden ist. Bei dieser Tour ist der Weg das Ziel und offenbart die unterschiedlichen Landschaftsformen der aufgetürmten Endmoränen mit dem Tütenberg 75m bei Fellhorst und der Moorlandschaft zwischen Wolfskrug und Owschlag am Westrand des Naturparks Hüttener Berge.
Kanaltour: Eckernförde-Sehestedt-NOK-Rendsburg-Wittensee 64 km
An der B203 auf dem Radweg rechts ab und nach 650 m links unter der Str. durch. In Goosefeld immer auf der Dorfstr. bleiben. Nach dem Ortsausgangsschild Profit 2 km sieht man beim Blick nach rechts in der Ferne die Hüttener Berge. Die Gletscher der letzten Eiszeit haben hier gewaltige Mengen Schutt und Geröll aus Skandinavien zu mächtigen Endmoränen aufgetürmt. Ein kleiner Berg muss hier auch gleich bewältigt werden. Fast oben angekommen am nächsten Weg nach rechts das Fahrrad abstellen. Nach 50m zu Fuß auf dem Feldweg gibt’s rechts hinterm Knick ein Megalithgrab aus der Jungsteinzeit. Weiter geht’s bergab nach Provit, an der Weggabelung links Vorsicht Kurve! zur Hauptstr., überqueren u. rechts weiter nach Haby. Ca. 1 km nach Ortsausgang die Querstr. Gettorf-Sehestedt überqueren und auf dem Radweg rechts weiterfahren. Bei Gegenverkehr muss angehalten und das Fahrrad beiseite gezogen werden, weil der Radweg so schmal ist. In Sehestedt dem Hinweisschild Kanalfähre folgen.
Vor der kostenlosen Überfahrt kann eine kl. Pause eingelegt werden, um sich auf der nördl. Kanalseite ein wenig umzusehen Imbiss und Kirche und sich über den Kanal zu informieren. Auf der südl. Kanalseite rechts ab auf den Plattenweg direkt am Kanal entlang nach Rade. Unterwegs kommen Sie an Gut Steinwehr vorbei nach 2,4 km, da gibt’s im Sommer nachmittags Kaffee und Obsttorte. Nach weiteren 2 ½ km taucht Brauers Aalkate auf, Fischer und Spezialist für Fischgerichte, selbst gefangen im NOK bzw. dort gezüchtet. Auf der Strasse geht es weiter nach Rade, am Ortseingang rechts und in Dorfmitte links und geradeaus weiter nach Schacht-Audorf unter der Autobahn durch und nächste Str. halblinks Rader Weg, in die Kieler Str. zur Kanalfähre Nobiskrug.
Weiter geht’s auf dem Spurplattenweg am Kanal entlang bis zur Eisenbahnhochbrücke, von 1913 mit der darunter hängender Schwebefähre, die unter Denkmalschutz steht. Zur Überbrückung der Wartezeit an der Schwebefähre gibt es in den Wartehäuschen, die auch unter Denkmalschutz stehen, Informationen über die Brücke, die Fähre und den Kanal. Als attraktives Angebot für Touristen ist auf der nördlichen Seite nebenan im Café-Restaurant Brückenterrassen eine Schiffsbegrüßungsanlage errichtet worden. Täglich von 10 bis 20 Uhr werden alle den Kanal passierenden Schiffe begrüßt. Die Überfahrt mit der Schwebefähre ist, wie mit allen Kanalfähren kostenlos. Es geht links ab Richtung Zentrum durch den Kreishafen. Nach ca. 400m rechts Friedr.-Voß-Str. An der Ampelkreuzung Alte Kieler Landstr. auf die linke Straßenseite wechseln und am Ende der Kaiserstr. die Baronstr überqueren, in die Prinzessinstr. geradeaus durch, über den Paradeplatz, links am Lornsendenkmal vorbei, durch den Stadtpark, über die Holzbrücke und links Richtung Altstadt, Schiffbrückenplatz unter der Str.
An der Bleiche zum Schlossplatz und an der Ampel über die Denkerstr. unter der Eisenbahnbrücke durch, links am Obereider-hafen entlang, auf Mc. Donalds zusteuern und auf der B203 Brückenstr. Hollerstr. das ist Büdelsdorf weiterfahren und hinter Aldi rechts und 2. Str. links am Friedrichsbrunnen, Friedhofsalle zur Eider. Das Wasser haben Sie jetzt immer an der rechten Seite, hinter Borgstedt, unter der Autobahn-hochbrücke und den Stromleitungen durch bis hinter Lehmbeck. da geht es auf die L42 rechts ab und die nächste Str. links nach Bünsdorf, oder genauer: daran links vorbei nach Sande. Man kann auch durchfahren zum Landgasthof König Ludwig und zur Badestelle am Wittensee. In Sande gibt es frischen und geräucherten Fisch aus dem Wittensee. Zwischen Sande und Klein- Wittensee ist eine Badestelle mit Grillhütte. Immer am Wasser entlang fahren, in Klein-Wittensee endet der Weg auf der alten B203. Weiter geht’s durch Klein- und Groß-Wittensee auf der alten B203, die durch die Umgehungsstr. ruhig geworden ist. In Großwittensee hinter dem Landgasthaus und 3-Sterne-Hotel Schützenhof links Mühlenstr. ganz durchfahren und links ab über Umgehungsstr., rechts ca. 2,6 km bis zur T-Kreuzung rechts hinter Ravenshorst links nach Friedensthal, gerade durchfahren, kl. Waldstück und weiter auf dem Feldweg nach Windeby (ehem. adeliges Gut mit Herrenhaus, in dem es möglicherweise Kaffe und Kuchen gibt). Auf die Asphaltstr. rechts abbiegen und durchfahren bis über die Hauptstr. L265 und rechts auf den Radweg nach Eckernförde.
In Rendsburg gibt es eine Menge zu entdecken. Wenn genug Zeit vorhanden ist, sollten Sie das Fahrrad abstellen und zu Fuß die Stadt erkunden. Da gibt es z.B. die "Blaue Linie" - der etwas andere Weg durch Rendsburg, mit blauer Farbe aufs Pflaster gepinselt - geht mit Ihnen auf Entdeckungsreise und führt Sie auf 3,2 Kilometer Länge durch die historische Stadt.
Bei der Tourist-Information Nord-Ostsee-Kanal, Schiffbrückenplatz 17, (Schiffbrückengalerie in der Buchhandlung) 24768 Rendsburg gibt es dazu ein Info-Blatt, damit Sie nicht achtlos an den Sehenswürdigkeiten vorbei gehen müssen.
www.tinok.de
Tel: 04331 - 2 11 20,
Mo. - Fr. 10 - 17 Uhr + Sa. 10 - 13
In Groß Wittensee in der Mühlenstr. links ist die 1874 erbaute Windmühle "Auguste" in langjähriger Arbeit restauriert worden und kann u.U. besichtigt werden.
Höhenunterschiede dieser Tour liegen zwischen 2 und 53 m, wobei die höchste Stelle nach 8 km Fahrt exakt an der Stelle erreicht sind wo zwischen Goosefeld und Profit die Stromleitung über die Str. geht (Kartenausschnitt 2, der schwarze Strich mit Pfeilspitzen).
Gütertour durch Schwansen 57,5 km
Jungfernstieg rechts zum Hafen, vor dem Rundsilo rechts ab und über die Holzbrücke. Danach rechts und auf dem Radweg immer am Wasser entlang, Vogelsang, Jungmannufer. Auf Höhe des Segelclubs nach der linken Seitenstr. "Letzte Pappel" links ab auf den Waldweg Schranke und ganz durchfahren. Links auf die Straße und den nächsten Feldweg rechts nehmen, die Schranke ist im Sommer offen. Wenn der hügelige Feldweg rechts abbiegt, geradeaus zum Gut Hemmelmark fahren. Das Herrenhaus im englischen Landhausstil ließ Prinz Heinrich von Preußen 1902/03 bauen. Links vom Torhaus können Sie einen Blick auf das Herrenhaus und die riesige Scheune werfen, bevor Sie den Weg links ist der Gutsteich bis zur Straße nach Waabs radeln. Straße überqueren und Radweg nach rechts nehmen. Den 1. Feldweg nach links biegen Sie ab, Schranke weil Sie das Mausoleum sehen wollen in dem Prinz Heinrich bestattet wurde.
Geradeaus weiter in den Wald nach rechts und vor dem
Forsthaus links ab Wanderwegmarkierung, gelbes Schildchen mit blauer 8
kurzer Trampelpfad bis zum Feldweg. Auf die Straße nach rechts bis
Loose. Links abbiegen Richtung Rieseby, vor Gut Erichshof rechts ab auf den
Feldweg zum Gut Saxtorf mit kurzem Halt zur Außenbesichtigung. und an
der Querstraße rechts nach Rieseby. An der T-Kreuzung in Rieseby die Straße
überqueren und auf dem Radweg re chts ab Richtung Kappeln, 700 m weiter geht
es wieder rechts ab. Am Ortseingang Zimmert nehmen Sie den ersten
Feldweg nach links und kommen zum Gut Krieseby, einer Gutshofanlage aus
dem 18. Jh. Hier wurden die Criesebyer Fayencen der Kaufmannsfamilie
Otte aus Eckernförde hergestellt, die die Produktion später nach
Eckernförde verlagerte. Nach einem Blick durchs Torhaus auf die
Kastanienallee und das Herrenhaus geht es durchs Torhaus kommend auf
der Straße links Richtung Sieseby, über Kriesebyau, 1. Str. rechts ab,
nächste Str. links Bösby – Gut Marienhof, nächste Straße rechts - links
nach Sieseby.
Der ganze Ort ist ein "Flächendenkmal" mit den vielen
reetgedeckten Häusern. Wir sind im Herrschaftsbereich von Prinz
Christoph zu Schleswig-Holstein, was Ländereien und Immobilien
betrifft. Hier sollte Zeit für eine Pause sein, in der Sie den Ort zu
Fuß erkunden. Sie fahren nach rechts an der Schlei entlang und kommen
zum Gut Bienebek da wohnt die Mutter, Herzogin Alix zu
Schleswig-Holstein, danach rechts ab und bergauf kommen Sie auf die
Hauptstraße, links und die nächste wieder rechts zum Gut Staun. Dort
fahren Sie links am Herrenhaus vorbei und biegen den Weg links zum Wald
hin ab. Im Wald nehmen Sie den ersten Weg nach rechts und kommen auf
einem naturbelassenen Wirtschaftsweg zum Gut Grünholz, dem Wohnsitz vom
Prinzen. Am Gutsteich vorbei biegen Sie rechts ab und kommen am Torhaus
vorbei, durch das Sie ein Blick auf den barocken Backsteinbau
Herrenhaus werfen können.
Weiter geht es über die Hauptstraße geradeaus
in den Wald. 2. Weg links, an der nächsten Weggabelung den mittleren
Weg wählen, der führt Sie zum Waldrand auf einen Feldweg, der kurz
darauf scharf rechts abbiegt und auf eine schmale Straße führt. Hier
biegen Sie rechts ab und kommen nach ca. 2 km auf die Straße nach Holzdorf
–Thumby. Gut Sinkental lassen Sie rechts liegen und biegen links ab, in
Seeholz 1. Str.links, nach ca. 500 m überqueren Sie die B 203,
geradeaus, nächste Gabelung links hoch. Auf dem Mühlenberg 44 M.ü.M.
lohnt sich ein Blick übers Land, es ist fast die höchste Stelle der
Halbinsel Schwansen. Rechts ab und dem Straßenverlauf 2 km folgen und an
der Querstr. rechts ab. Nach 1,3 km geht’s nach Russland, Sie wollen
aber nicht ins Große Moor ans Ende der Welt und fahren knapp 1 km
weiter bevor Sie scharf rechts abbiegen. Das Gut Rotensande lassen Sie
links liegen und kommen auf einem Plattenweg 3km der in die Hauptstr.
Eckernförde-Waabs mündet. Rechts ab auf den Radweg zum Gut Ludwigsburg, das
mit einem barocken Wasserschloss und einem Torhaus aus dem 16. Jh.
aufwarten kann.
Berühmt wurde Ludwigsburg durch die für Nordeuropa
einzigartige kunsthistorische Kostbarkeit "Bunte Kammer". Dieser 35
qm große und 4,20 m hohe Raum enthält 145 Ölbilder die in
Eichenholztäfelung gefasst sind und emblemhaft die Gesprächskultur des
Barock darstellen. Im Hofladen oder Hofcafé gibt’s Auskunft darüber.
Sie
fahren jetzt die letzten 8,3 km auf dem Radweg der L26 nach Eckernförde
und können noch einen kleinen Abstecher machen: Nächste Querstr. links
Richt. Karlsminde, da kommt nach knapp 600 m als Kultur Denkmal KD eine
große Grabanlage aus der Jungsteinzeit –ca. 2500 v.Chr-. Wieder zurück
auf dem Radweg kommen Sie hinter Gast an Gut Hohenstein vorbei knapp
300 m linka ab, hier hatte der Gutsherr ein Museum über das bäuerliche
Leben auf dem Gut zusammengestellt.
Alternativ zur Straße mit 1,4 km Umweg können Sie auf Naturwegen vom Gut Hohenstein (gegenüber des Herrenhauses links-rechts-links) zum Gut Hemmelmark gelangen und vorher noch ein Bad in der Ostsee nehmen, wenn Sie sich für diese Tour die warme Jahreszeit ausgesucht haben.
Windeby-Tour (20,5)
GPS-Daten der Tour:
GPX-Datei
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Ludwigsburg-Tour (24,7)
Beschilderung: anfangs der Ostseeküstenradweg-Beschilderung folgen, dann auch anhand der Wanderwegschilder in geldblau mit der Nummer 7 orientieren.
GPS-Daten der Tour:
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Die Touren 1-12 zum Download
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| Tourbeschreibung und Fotos: Klaus Stahl Kartenausschitte: Top.Karte 1:50 000 Schleswig-Holstein/Hamburg TÜK 1:200000 Schleswig-Holstein/Hamburg © Landesvermessungsamt SH, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2004 |
ausgeradelt und beschrieben von: Naturfreunde Eckernförde Vorschläge, Ergänzungen und Hinweise auf Fehler nehmen wir dankend hier entgegen |
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