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Häfen in der Eckernförder Bucht

Frischer Fisch, Traditionssegler und Schifffahrten

Am Hafen schlendern, entlang der großen Traditionssegler bummeln oder einen Kaffee im Restaurant trinken, mit Blick aufs Wasser. Der Eckernförder Hafen wird von Urlaubern ebenso wie von Einheimischen geliebt. Auch für die Kinder ist „Schiffe gucken“ spannend, zusätzlich bietet sich ein Ausflug in das spannende Ostsee-Info Center an.

Der kommunale Hafen war vor dem Bau des Nord-Ostseekanals vornehmlich ein Ostseehafen für die Bedürfnisse Rendsburger Kaufleute. Fischfang und Fischverarbeitung, die im 19. Jahrhundert aufblühten, haben in letzter Zeit an Bedeutung verloren. Dennoch kann man morgens Fisch direkt vom Kutter kaufen. Auch der Ausflugsverkehr zur See ist nach der Einschränkung des zollfreien Verkaufs an Bord rückläufig.

Der Hafenbereich fällt in das Aufgabengebiet der Stadtwerke Eckernförde und sie sind damit Ansprechpartner für alle Anliegen im Hafenbereich.

Freizeithafen Strande

Der Hafen Strande ist ein kommunaler Hafen mit 348 Liegeplätzen in allen Größen. Aus einer Dampferanlegebrücke (1890) entwickelten sich ein kleiner Fischerhafen und schließlich der Freizeithafen in seiner heutigen Größe. Die Lage des Yachthafens ist ideal: einerseits bietet die Strander Bucht auch nicht so geübten Seglern ein sicheres Revier, andererseits sind erfahrene Seebären bereits nach wenigen Seemeilen auf der freien Ostsee.

Von den Gastliegern werden durchschnittlich über  5.000 Übernachtungsgäste jährlich gezählt. Skipper schätzen hier die Angebote mit schwimmender Tankstelle, Bootskran, Slip, sowie die nahegelegenen Sanitäranlagen und Kaufmann. Der Yachtclub Strande und der Kieler Yachtclub sind hier beheimatet. In den Sommermonaten Mai bis September hat man vom Ostmolenkopf die Möglichkeit, mit der Personenfähre  nach Laboe oder Kiel zu fahren. An den Hafen grenzt zu beiden Seiten der Badestrand an.

Der Hafen ist Stützpunkt für Schiffe der Deutschen Seebestattungsgesellschaft und Anlaufpunkt für Lotsen, die zum Kieler Leuchtturm gebracht werden. Das Ostseebad Strande hat sich heute immer noch den Charme eines ehemaligen Fischerortes bewahrt: im modernen Yachthafen befindet sich neben vielen Segel- und Motorbooten eine kleine Kutterflotte, die täglich frischen Fisch am „Fischersteg“ anlandet.

Lust auf frischen Fisch?

15 Erwerbsfischer vermarkten ihren Fang direkt vom Boot aus, wobei teilweise auch die lokale Gastronomie beliefert wird. Der Verkauf findet täglich von 8:00 bis 12:00 Uhr (z.T. auch am Nachmittag, wenn viel Fisch gefangen wurde) statt. Gefischt wird das ganze Jahr über - abhängig von der Wetterlage. Neben dem Fischersteg hat der Verein seine eigene Slipanlage, wo die Fischkutter, aber auch andere kleinere Boote für Reparaturarbeiten an Land gezogen werden.