Ostseebad Eckernförde Logo

Schlafen unter dem Sternenhimmel

Schlafstrandkörbe & sleeperoos in Eckernförde

Meeresrauschen, frische Ostseeluft und ein klarer Sternenhimmel: Nur du, dein Lieblingsmensch und der Strand!

Macht es Euch gemütlich, während ihr den Wellen lauscht und zusammen den Sonnenuntergang beobachtet. Geht’s noch romantischer?

Bei uns erlebst du Nächte, die du sicher nicht vergessen wirst.

Wenn es dunkel wird, gehört dir der Strand ganz allein… Und richtig gemütlich ist es natürlich auch: unsere Strandschlafeinheiten sind wetterfest, mit abdeckbaren Fenstern versehenen.

Am nächsten Morgen kannst Du den herrlichen Sonnenaufgang über der Ostsee genießen.

Am Eckernförder Hauptstrand hast du die Möglichkeit, den Schlafstrandkorb exklusiv zu buchen.

Der nördliche Schlafstrandkorb befindet sich zwischen dem Ruderclub und dem Ostsee Info-Center.

In der Nähe des Meerwasser Wellenbades ist der südliche Schlafstrandkorb.

Das sleeperoo Erlebnis kannst Du am Südstrand genießen.

Die zwei Cubes stehen direkt im Sand.

An allen Standorten sind Duschen und Toiletten in der Nähe.

Preise & Buchungsinfos

Buchungszeitraum:

Unsere Schlafstrandkörbe & sleeperoos stehen von Mitte Mai bis Ende September am Strand.

Ansprechpartner zum Thema "Schlafen am Strand":

Tourist-Information Eckernförde an Willers Jessen Schule (Kieler Straße 59)
24340 Eckernförde
Tel.: 04351 - 7179 0
E-Mail: info@ostseebad-eckernfoerde.de

Ausstattung:

Für die Übernachtung im Schlafstrandkorb bringst Du bitte selbst alles mit. Im sleeperoo ist Dein Bett bereits gemacht.

Preise & Kaution:

Die Übernachtung im Schlafstrandkorb liegt bei 59 Euro (inklusive Endreinigung). Im sleeperoo beginnt die exklusive Übernachtung bei 125 Euro.

Bei beiden Varianten ist jeweils eine Kaution in Höhe von 60 Euro zu hinterlegen.

Buch Dir Dein sleeperoo Erlebnis

Schon im ersten Moment ist es da, das entspannte Strandfeeling! Ihr schaut über die endlos weite Bucht auf die Ostsee hinaus. Zwei unserer stylischen Schlafcubes stehen im Abstand von gut 250 Metern am Südstrand von Eckernförde direkt am Wasser. Auch eine ideale Gelegenheit, wenn ihr mal mit Freunden oder Familie eine außergewöhnliche Nacht am Meer verbringen wollt – mit maximal sechs Personen in den beiden Cubes.

Habt Ihr Lust auf mehr? Dann geht es hier zur sleeperoo Buchung...

einfach & wunderbar - Schlafstrandkorb Eckernförde

Buch Dir Dein Strandschlaf-Glück am Eckernförder Hauptstrand. Es sind nur wenige Meter bis zur Ostsee, also ab zum Abend- und/oder Morgenbad. Bring Dein Lieblingsbettzeug mit und genieße das Wellenrauschen sowie die einmalige Lage am Ostseestrand. Im Schlafstrandkorb ist genug Platz für zwei Erwachsene.

Hier geht es zur Schlafstrandkorb Buchung. Du hast die Wahl zwischen zwei Körben (Nord und Süd).

Eine Nacht im Schlafstrandkorb in Eckernförde

Wie oft bin ich schon an diesen schicken, großen Schlafstrandkörben vorbeigegangen und habe gedacht: „Das musst du auch unbedingt mal machen?“ Heute nun ist es soweit. Meine Freundin Anne und ich werden eine Nacht am Ostseestrand von Eckernförde verbringen, in einem gut zwei Meter langen und 1,20 Meter breiten grau-weißen Strandkorb, mit dem Sternenhimmel über uns und dem Wellenrauschen um uns herum. So stellen wir es uns jedenfalls vor und freuen uns wie wahnsinnig. Endlich mal wieder Abenteuer, endlich mal raus aus dem Alltag. Den Schlüssel für das Schloss holen wir bei der Tourist-Info ab. 59 Euro nur – ganz ehrlich: Ich hätte gedacht, das wäre teurer. Ich schließe den Korb auf und ernte viele neugierige Blicke am Strand. Anne und ich beziehen schnell die Matratze und machen „Probeliegen“.

Ein Urlauber grinst: „Cool! Einfach mal machen. Man redet immer so viel von solchen Sachen – und tut es dann doch nicht. Viel Spaß.“ Die Stimmung am Strand ist herrlich entspannt. Bei blauem Himmel, 25 Grad und einem lauen Lüftchen baden einige bereits, obwohl es erst Anfang Juni ist. Kinder keschern im Wasser oder futtern Pommes am Strand, ein älterer Herr schiebt seinen Rollator durch den Sand, Mutter und Sohn machen Selfies an den Steinen. „Gerade angekommen, schon vollkommen entschleunigt“, seufzt Anne zufrieden. Dennoch brechen wir nach einer Stunde auf und gehen die wenigen Meter zur Innenstadt, um noch ein bisschen zu shoppen. Wenn schon mal zwei Frauen alleine unterwegs sind...

Bummeln in den kleinen Gassen

In Eckernförde ist ordentlich was los. Alle schlendern durch die Kieler Straße und die kleinen Seitenstraßen und bummeln in den vielen inhabergeführten Läden. Einige jugendliche Jungs stehen barfuß bei einem Eisstand an – sie kommen direkt vom Strand. Obwohl Eckernförde von meiner Heimat nahe Kiel keine Stunde entfernt ist, herrscht hier immer so ein ganz anderes Feeling – einfach Urlaub!

Anne vergisst die Zeit in einem kleinen Handwerkskunst-Geschäft und sucht nach Meeres-Motiven und kreativen Andenken an Eckernförde. Ich setze mich auf eine der vielen Bänke in der malerischen St. Nicolai-Straße und chille vor mich hin. Endlich kommt meine Freundin mit Tütchen und strahlendem Lächeln aus dem Laden. „Anne, mein Magen hängt auf halb acht. Ich brauch’ ein Fischbrötchen.“ In Eckernförde gibt es viele tolle Adressen, um Fischbrötchen zu futtern, aber mein persönlicher Lieblingsladen ist an der Hafenspitze. Matjes mit Apfel- Sahnesauce, dazu ein Alster von Flensburger – das habe ich gebraucht.

Essen gehen an der lebhaften Hafenspitze

An der Hafenspitze stolpern wir über das Restaurant „Miral“. Hier wollen wir heute Abend essen gehen. Kurz zurück zum Strandkorb, Anne wirft sich noch todesmutig in die Wellen (naja, sie taucht eher nur einmal kurz bis zu den Schultern unter, aber immerhin: Hut ab bei einer Wassertemperatur von 13 Grad), dann wird sich schnell etwas zurechtgemacht und schon geht es zum Restaurant. Ich kenne die Besitzer: Mirko und Ralf Jessen, ein extrem herzliches Gastgeber-Paar. Mirco verwöhnt uns an diesem Abend, wir lassen uns Kalbsfleisch und Black Tiger Garnelen schmecken und plaudern mit ihm und anderen Gästen draußen auf der großen Terrasse an der Hafenspitze.

„Natürlich gibt es wahnsinnig viele Restaurants in Eckernförde“, sagt Mirko. „Aber sie ergänzen sich, und für jeden Geldbeutel ist was dabei.“ Das Miral ist nicht ganz günstig, dafür sind die Gerichte aber auch besonders. Es gibt keine Tiefkühlkost, keine Konservierungsstoffe, und das Fleisch und der Fisch kommen überwiegend aus der Region. Und dann dieser Ausblick: Vor uns liegt ein imposanter Dreimaster, ein Hochzeitspaar lässt sich gerade fotografieren, und auf der anderen Seite der Hafenspitze räkelt sich ein Model, das von einem weiteren Fotografen in Szene gesetzt wird. Hier ist was los! Gesehen und gesehen werden!

Sekt und gute Laune im Schlafstrandkorb

Die Sonne geht unter und Anne und ich freuen uns nun auf unser Bettchen. Mein Gott, ist das schön: In dem gemütlichen Korb zu sitzen, ein Glas Sekt zu trinken, schnacken, lachen, Fotos in dem besonderen Licht zu machen und schließlich unter unsere Decken zu schlüpfen, die Persenning herunterzuklappen und zu schlummern. Und wie! Erst um acht Uhr morgens wachen wir auf – zugegeben werden wir nicht durch das Meeresrauschen geweckt, sondern durch die ratternde Strandreinigungsmaschine. Kalt war es nicht in der Nacht – eher zu warm. Und ein bisschen eng. „Einmal habe ich dir nachts direkt ins Gesicht geguckt, da hab’ ich mich richtig erschrocken“, erzähle ich lachend.

Das Meer glitzert in der Morgensonne, die Stimmung ist irgendwie ganz besonders. Wieder so ein schönes Licht, totale Ruhe, nur einige Jogger oder Spaziergänger sind schon unterwegs. Nicht zu fassen, dass wir so spät aufgewacht sind und den Sonnenaufgang verpasst haben! „Anne, jetzt hüpfe ich ins Meer“, sage ich mutig. Schnell noch die Zähne am Strand geputzt, ab in den Bikini, rein ins Wasser. Aaaaah, Zähne zusammenbeißen.... aber danach fühlt man sich wie frisch geboren.

Mit Croissants und Milchcafé im Strandkorb

Eine Frau fragt: „Wie war es? Ich würde das auch so gern mal machen, habe aber Angst vor Idioten hier abends am Strand.“ Wir beruhigen sie. Alles war „peacig“, niemand hat gestört. „Und wo kann man auf’s Klo“, fragt sie? Gleich hinter der Promenade gibt es eine öffentliche Toilette und Waschbecken – also alles gut. Luxus ist das natürlich nicht, die Dusche ist offen an der Strandpromenade. Das muss man schon mögen. Wir holen uns von der nahegelegenen „Boulangerie Rustique“ gehaltvolle Schoko- und Rosinenbrötchen, Croissants und Milchcafé und genießen „Le petit déjeuner“ im Schlafstrandkorb. Unser kleiner, abenteuerlicher Eckernförde-Tripp ist nun schon vorbei: kurz, aber unvergesslich. Das nächste Mal wollen wir mit unseren Männern hin. Dann gibt’s die romantische Kuschelstunde noch gratis obendrauf.

Andrea Schmidt

Auf Tour durch die Eckernförder Bucht

Die freie Journalistin Andrea Schmidt ist für uns auf Tour durch die Eckernförder Bucht. Sie erlebt Land, Leute, Attraktionen so wie Du und ich. Mal ist sie mit ihren Kindern, ihren Freundinnen oder auch alleine unterwegs. Andrea war mit Eseln wandern, beim Piratenspektakel, mit dem E-Bike im Dänischen World unterwegs und auf Winter-Shopping-Tour durch das Ostseebad Eckernförde. Mal sehen was sie in nächster Zeit noch alles in unserer schönen Region erleben wird.